Der Umweg in die Ausbildung

Der junge Mensch hat viele Möglichkeiten seinen Beruf zu erkunden. Die Eltern sind da die erste Anlaufstelle und können viele Möglichkeiten bieten, um dem Kind einen Einstieg in die Berufswelt zu ermöglichen. Die Eltern brauchen dafür einen geschulten Blick, um die Fähigkeiten ihres Kindes zu erkennen und authentisch zu fördern. Meist kommt ein elterlicher Zwang dabei an die Oberfläche, der die Eltern dazu bringt, ihr Kind zu manipulieren. Der Wille der Eltern, dass das Kind in ihre Fußstapfen tritt. Der junge Mensch wird dazu missbraucht die eigenen Wünsche, der Eltern, in die Tat umzusetzen und ihre inneren Bedürfnisse stellvertretend zu befriedigen.

Kinder sind keine Avatare und haben ein eigene Existenz und innere Bedürfnisse, die befriedigt werden dürfen. Die Egozentriertheit der Elternteile und deren überbehütenden Funktion erzeugt jedoch einen gesellschaftlichen Avatar, der nicht sein volles Potenzial ausschöpft und damit im Magel lebt. Wenn sich das Kind für den Beruf der Eltern aus eigenem antrieb heraus interessiert, ist es noch nicht bestimmt, dass es sich auch für diesen Beruf entschließt. Also, liebe Eltern, seid da nicht enttäuscht, wenn es so ist. Berufswünsche entwickeln sich und Aussagen wie z.B. “Das Handwerk hat goldenen Boden”, “Mamas/Papas Beruf ist ein Zukunftsberuf”, “lerne was vernünftiges”, “mit Tanz kann man nichts verdienen”, sind Aussagen, die über Generationen weitergegeben werden. Sind diese Aussagen relevant für das Kind? Es sind dann eher die folgenden Fragen, die sich dann stellen:

  • Was sind die Stärken des Kindes?

  • Hatte es die Möglichkeit, die Stärke zu entwickeln?

  • Erlebt es damit Zufriedenheit?

  • Ist es nicht egal, welchen Beruf es wählt?

Wie soll ein junger Mensch den Bäckerberuf interessant finden, wenn er in der Familie nicht backen durfte, oder ähnliche Tätigkeiten ausführte, jedoch Onkel Martin ein toller Bäcker war, der ganze Stolz der Familie. Da wird dieser Beruf das Richtige sein und das Kind genauso erfolgreich werden. Wird es wirklich so sein?

Stellen Sie sich mal diese Situation aus ihren Augen vor, vielleicht können Sie sich noch an ihren Weg in die Ausbildung erinnern. Wie fühlt sich das an, wenn Sie fremdbestimmt wurden? Würden Sie lieber etwas anderes tun? Fällt Ihnen ihr derzeitiger Beruf einfach, erfüllt er Sie?

Ein Kind kann durchaus motiviert werden. Wichtig dabei ist, dass es zu seinen Fähigkeiten passt. Ein Fisch klettert nicht auf Bäume! Als Elternteil kann man da durchaus Vorbild sein, doch mit der Erkenntnis, dass das Kind ein anderes Erleben hat, als man selber. Ein einzigartiges individuum. Ein eigenständiges System im Universum. Stärken statt einschränken, so entsteht Spezialisierung.

Einrichtungen  und unterstützende Maßnahmen

Es gibt junge Menschen, die sich ihrer Stärken nicht bewusst sind, aus welchen Gründen auch immer. Gehen wir mal davon aus, dass es Eltern nicht möglich war, als Leuchtturm für ihre Kinder da zu sein. Die jungen Menschen wurden durch ihr Umfeld irritiert und haben noch keine Berufsvorstellung. Meist sind Sie zusätzlich von ihrem sozialen Umfeld belastet.

Eine frühe Hilfestellung beginnt in der Schule und es nennt sich Praktikum. Es finden Vorbereitungen auf ein Praktikum statt. Unter verschieden Systemen werden Stärken herausgefiltert und durch Lehrer, Berufsberater und Sozialpädagogen begleitet. Auch bei diesem Hilfestellung gibt es wieder das System der Massenabfertigung und der generalisierung. Für einen Teil der jungen Menschen funktioniert das System und sie können eine ansprechende Tätigkeit für sich herausfiltern, jedoch vielleicht auch durch Eingriff der Erwachsenen.

Und jetzt?

Jetzt kommen gute Möglichkeiten ins Spiel, um den orientierungslosen jungen Menschen den Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen. Soweit so gut, die durch das Raster gefallenen Menschen werden nun über Maßnahmen an ihre Kompetenzen herangeführt. Dazu gibt es Bildungsmaßnahmen des europäischen Sozialfond, der Agentur für Arbeit und Kooperationen mit den Bildungseinrichtungen von z.B. Kolping Bildungswerken und den Handwerkskammern. Ansich ein gutes Konstrukt, welches wirklich Potenzial hat.

Bei berufsvorbereitenden Maßnahmen verbringen junge Teilnehmer ihren Tag in Werkstätten, Schulen oder Betrieben und werden in der Findung ihrer Fähigkeiten vorangetrieben, oft suboptimal. Meist sind die Bildungseinrichtungen mehr mit der Einrichtungsoptimierung, QM, Arbeitsprozesse, Personalschlüssel und Budgets beschäftigt, als mit der wichtigsten Arbeit, den Teilnehmer intraindividuell zu fördern. Eine wahrhaft trostlose Situation, denn dazu kommt noch die interne Kompetenzverteilung.  Hinzu kommt die geballte Ladung von Teilnehmer, die ihre Bedürfnisse nicht unbedingt kennen und nicht koexistent sind.

Es fehlt da an Kompetenz, wenn die Kompetenz geprüft wird, die vorab durch einer Kompetenzprüfung einer anderen Einrichtung geprüft wurde. So kamen mir zumindest die Tests vor, mit denen wir früher unsere jungen Teilnehmer einschätzten, um sie einer Werkstatt zuzuordnen, da sie nicht wussten, was “sie” eigentlich werden wollten. Eine einfache Rotation, durch die Werkstätten, hätte da vermutlich mehr geholfen. Es ist immer das gleiche Muster, ein statischer Plan wird auf einen intraindividuellen Menschen angewendet. Die Ausbilder, die zu Anleitern degradiert werden, verbringen mehr Zeit mit den Jugendlichen, als der Sozialpädagoge und könnten wahrhaftig dazu beitragen, die verdeckten Fähigkeiten zu erkennen.

Da sind Kontrastfehler und Sanktionierungen vorprogrammiert, denn die Blaupause der Maßnahme begrenzt und die Hilfestellungen sind bei der Bildungsbegleitung und Ausbilder  interindividuell nicht möglich. Die Arbeiten kollidieren meist. Ein jämmerlicher Informationsfluss, der nur darauf absieht, den jungen Menschen schnellstmöglich in die Ausbildung zu bringen. Meistens entsteht dann das Ausbildungsverhältnis, welches durch Druck erzeugt wurde.

Die Ausbildung

Nach dem nun endlich, durch gutem Zureden und der Auswertung adäquater Test, die eindeutige Berufswahl entstanden ist, beginnt nun der junge Mensch seine Ausbildung. Er hat nun die möglichkeit, meistens 3 Jahre, herauszufinden, ob er diesen Beruf sein Leben lang machen möchte.

Jetzt ist der Ausbildungsbetrieb an der Reihe, je nach Führungsstil (laissez-fair, kooperativ, autoritär), werden jetzt die wahren Fähigkeiten und Bedürfnisse klar. Es stellt sich nun die Frage, wie sich das auf die Ausbildung auswirkt. Hier entstehen nun ganz viele Reaktionen auf der Seite des Auszubildenden und des Ausbildenden. Im beste Fall sind es wirklich die Fähigkeiten des jungen Menschen, die sich entwickeln können. Wenn es dem nicht so ist, wird eine Kollision mit dem Unternehmer stattfinden und sich negativ auf das Leben und Erleben des jungen Menschen auswirken.

Ein Mensch hat mit der Geburt eine Entwicklungsmöglichkeit, die für sein System zugeschnitten ist. Eltern und Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, egal was sie selber für eine Erfahrung machten, zu stärken anstatt zu schwächen.

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Die anderen und ich

Wenn ich mich im Internet oder auf der Straße umschaue, dann kann ich möglicherweise einen Vergleich anstellen. Alle Menschen sind gleich. Stimmt das denn so? Zu einem Teil stimmt es, denn alle Menschen brauchen Nahrung, Bindung und Wachstum. Im anderen Teil steckt das Individuelle, das, was die Person von den anderen unterscheidet. Eine gewisse Qualität in einer oder bestimmten Eigenschaft. Da stelle ich mir die Frage: ”Was macht mich aus und was sind meine wirklichen Stärken?”

Als ich damals als Malermeister und Bausachverständiger selbständig war, kam es immer wieder dazu, dass meine Kunden über Ihr Privatleben sprachen und das sogar in einer unvorstellbaren Tiefe. Warum? Vor der Selbständigkeit war ich als Ausbilder angestellt und “hortete” jugendliche Menschen, die nicht mit der Gesellschaft konform waren und da war es nicht anders. Während Sozialpädagogen mit vollem Elan sanktionierten und sich die jungen Menschen immer mehr versperrten, war es bei mir anders. Die jungen Menschen haben sich immer mehr geöffnet und angefangen mir zu vertrauen. Woran lag das? Gesellschaftlich gibt es da natürlich regeln: Du kannst nur das, was da auf deinem Zeugnis/Zertifikat steht. Genau da ist das Dilemma, denn es ist eine Vorgabe und hindert in der Entwicklung. Das eigene System meldet sich dann mal und macht auf die Situation aufmerksam. Irgendwann fiel es mir dann auch mal auf. Hey, ja, ich kann extrem gut zuhören. Was kann ich damit anfangen? Fehlte nur noch das Reden, da lag eine meiner Blockierungen. ;)

Ich für meinen Teil komme ja selber auch aus dem Konditionierungssystem und habe meinen Beruf nach implementierten Glaubenssätzen ausgesucht und ausgeführt, ohne mir meinen natürlichen Skills bewusst zu sein. Irgendwann wurde mir klar, dass ich aber nicht darin verharren muss. Es ist halt das Gefühl der Unzufriedenheit, gekoppelt mit den Glaubenssätzen und den äußeren Manipulationen, die dann irgendwann mit dem eigenen Bedürfnis und Willen kollidieren.

Auf einmal startet der Prozess. Bei mir war es so, dass ich dann anfing zu meditieren, exzessiv, wohlgemerkt. Und es hat gut funktioniert. Etliche Blockierungen fielen damit ab, Glaubenssätze lösten sich auf und Entscheidungen wurden einfacher. Das ist echt ein Prozess und Arbeit. In der Ausbildung zum Coach, ging es erst richtig ans Eingemachte und meine erlernten und unnützen Strukturen blätterten ab. Seit ich nicht mehr im Kriegszustand bin, fühlt sich das echt extrem gut an. Am Anfang dachte ich, dass da jetzt was kaputt ist, es war halt nur neu und anders.

In diesem friedlichen Zustand kann ich echt gut leben und arbeiten. Das kommt meinen Kliente zugute und die Arbeit mit ihnen ist somit gewaltfrei, denn es macht mir Spaß. Ich gebe Energie rein und sie kommt automatisch wieder zurück.

Die Werkzeuge, die Therapeuten und Coaches benutzen, sind nicht ganz ohne. Es sind mächtige Werkzeuge. Schon bei Werbeauftritte fängt es an. “... und ich verhelfe dir dabei, dass du reich wirst, dazu musst du nur mein PDF mit 300200 Tipps herunterladen und du wirst durch meine Hilfe …”, echt jetzt? In diesem Pool zu schwimmen, und die Werkzeuge umzufunktionieren ist sehr einfach. Der Urspungsweg, der nicht manipulative, geht nicht so schnell, außerdem ist der Sinn des Coaches zu helfen und nicht den Klienten an sich zu binden. Die Umformung der Werkzeuge erzeugt schaden, anstatt hilfe zu erzeugen. Es bedarf dann Mut, Ausdauer und Authentizität, um nicht auf dieser Welle zu reiten. Da kommt es zur Frage: ”Warum sollte ich Fähigkeiten einsetzen, die andere Menschen dazu brachte so zu sein, dass sie Hilfe brauchen?” Das ist nicht nötig. Wenn ich den Menschen hilfe anbiete, dann kommen sie von alleine und es geht dabei um den Mensch und nicht um Macht. Der Klient braucht keine neue Abhängigkeit und keinen Guru. Er braucht Unterstützung, die seine Fähigkeiten aufdeckt und er sich schnellstmöglich autonom entwickeln kann.

Da komme ich wieder zur Überschrift: "Die anderen und Ich." Was die anderen tun, ist ihre Sache. Was ihre Beweggründe und Ziele dabei sind, spielt für mich keine Rolle. Ich muss nicht auf ihrer Welle reiten, es würde mich in meiner Entwicklung einschränken und meine innere Haltung trüben. Natürlich kann ich von ihnen lernen, wenn ich frei aus meinem Herzen entscheiden kann, ob es gut für mich ist, ohne mir selber einen Schaden zuzufügen und es in meinem System verankert ist, dass ich den anderen keinen Schaden zufüge. Es ist wichtig die eigene Fähigkeit zu finden und auszubauen.

Kennst du deine angeborenen Fähigkeiten und nutzt du diese?

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Eine Studie besagt, dass...

  • 93% der Menschen in 6 Stunden Hypnose eine Lösung ihres Problems erhalten.
  • 72% der Menschen in 22 Stunden Psychotherapy eine Lösung ihres Problems erhalten.
  • 38% der Menschen in 600 Stunden Psychoanalyse eine Lösung ihres Problems erhalten.

Das ist eine gute Übersicht, um die Wirksamkeit der Hypnose zu erkennen. Alfred Barrios hat sie damit eindeutig bestätigt. Viele Menschen wissen nischt, dass die Hypnose eines der effektivsten Verfahren ist.

Quelle: Alfred A. Barrios, PhD, in Psychotherapy Magazine, v7n1, and in Theory, Research, and Practice, Spring 1970)

Empowerment

Du entscheidest, nicht die Avatargesellschaft. Es ist deine eigene Entscheidung, wie du dich entwickelst!

Wenn du könntest, wie würdest du dich in dieser Welt bewegen, welchem Interesse würdest du folgen und wie würdest du dich dabei fühlen? Was fühlst du jetzt in diesem Moment? Was hält dich davon ab, selbstbestimmt zu sein, so, wie du geboren wurdest?

Du kannst voller Vertrauen und autonom in der Gemeinschaft sein und deiner inneren Lebensstrategie und Impulsen vertrauen. Du hast die Möglichkeit dein Leben eigenmächtig zu gestalten und auf deine eigenen Kompetenzen zu vertrauen und zu fokussieren, sogar zu verstärken. Es ist alles da, möglicherweise durch äußere Einflüsse aberkannt. Der Retreat aus diesem alten Muster, alles was du dafür brauchst, ist damit loszulegen.

Möchtest du dich, für dich selber, optimal entwickeln? Ich helfe dir gerne dabei, deinen Weg zu gehen.

In unseren Sitzungen gehen wir gemeinsam an die Punkte, die dich in deinem Handeln zurückhalten und lösen diese Stück für Stück auf. Wir decken gemeinsam das Unbewusste in dir auf, welches du verdeckst.

Welcher Mensch du bist, spielt hier keine Rolle. Du kannst Glauben haben, ohne Glauben sein, spirituell, nicht spirituell, reich oder arm, denn es funktioniert.

Die Erstberatung ist kostenfrei.

 

Bildquelle: www .maxpixel.net/Batteries-Charging-Battery-Full-Charge-Weak-Charge-1688854

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Kommunikation über Vakog

Welcher Sinneskanal ist dein Kommunikationstool?

Bist du visuell, auditiv, olfaktorisch, gustatorisch oder kinästhetisch?

Es ist interessant das zu wissen, um mit dieser Erkenntnis gute und verständliche Gespräche zu führen. Es ist immer dann gut zu wissen, wenn man für sich denkt, dass sein Gegenüber nicht versteht, was man ihm da mitteilt. Es ist auch gut zu wissen, welchen Kanal man beim Gesprächspartner ansprechen kann, damit er es gut versteht.

In Beziehungen und am Arbeitsplatz entstehen oft kommunikative Probleme, die auf langer Zeit für Unbehagen sorgen.

Es ist Sinnvoll alle Kanäle zu trainieren und somit den Partner besser zu verstehen oder anzusprechen.

Was ist dein Kanal?

Ich kann mir das gut vorstellen, es klingt toll, der Duft der weiten Welt,das ist sehr schmackhaft oder das fühlt sich schön an?

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Der eigenen Nase nach

Wenn dir gerade etwas stinkt oder Teile deines Lebens anrüchig sind, dann könntest du dir mit der Hypnose mal frischen Wind unter die Nase wehen lassen und mal andere innere Strategien beschnuppern. 

Bekomme den richtigen Riecher in deinem Leben.

Stefan van den Hoogen

(CTW-Hypno-Professional)

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Das Leid von Partnern und Verwandten

Menschen mit psychischen Störungen haben einen oft unvorstellbaren intrinsischen Leidensweg. Das Soziale Umfeld ist ebenso betroffen und dort baut sich ein beachtlicher Druck auf. Der Partner ist neben Eltern und weiteren Verwandten am schnellsten betroffen.

Die betroffenen Partner/Verwandten brauchen die Belastung nicht in ihr Leben zu integrieren. Besser ist es präventiv gegen die Belastung vorzugehen. Meist ist es ein schleichender Prozess, bei dem die Partner/Verwandten möglicherweise in eine Symbiose fallen oder der Druck unerträglich wird. 

Bevor dieses Desaster eintritt, können die Betroffenen Partner/Verwandten etwas unternehmen, so dass sie ihrem eigenen Erleben keinen Schaden zufügen und mit ihrer Situation gut zurecht kommen können. 

Es ist keine Schande sich für diese Situation Hilfe oder einen Rat einzuholen. Dafür sind Coaches, Heilpraktiker, Psychotherapeuten und Beratungsstellen da. Es ist ein ganz normaler Prozess, dass man über belastende Dinge spricht und es braucht keine Furcht vor Stigmatisierung zu haben, denn jeder Mensch besitzt Gefühle, Gedanken, Emotionen und darf Hilfe in Anspruch nehmen. Er braucht sich dabei nicht von gesellschaftlichen Glaubenssätzen und geschichtlichen Ereignissen beeinträchtigen zu lassen. Sie dürfen sich gut fühlen! 

Sind Sie von so einer Situation betroffen, biete ich ihnen die Möglichkeit ihre mentale Stärke an die Oberfläche zu bringen und somit gelassener und entspannter mit solch einer Situation durch das Leben zu gehen. 

 

Du darfst du “selbst” sein. 

 

Ihr Stefan van den Hoogen

CTW-Hypno-Professional

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Nlp Techniken

Die Neuro-Linguistische Programmierung beinhaltet sehr gute Ansätze zur schnellen inneren Veränderung, doch können verschiede Techniken auch nach Hinten losgehen. In der Ctw Hypnose achten wir darauf, dass der Klient soziiert, so können Gefühle neu eingeordnet werden. Es ist fraglich, ob z. B. die Nlp-Rahmentechnik ein geeignetes Werkzeug für jemanden ist, der sich selbst auf den autonomen Weg macht. Der dissoziative Zustand ist ja gerade der Zustand, der dafür sorgt, dass sich der Mensch nicht authentisch in seiner Umwelt bewegt. Natürlich kann es erst mal gut sein, dass eine bestimmte Situation kurzfristig dissoziiert wird, auch in der Hypnose, jedoch sollte sich dieser Zustand nicht häufen und sobald wie möglich wieder soziiert werden. Auch das wahllose Entfernen oder Heranzoomen erzeugt Verschiebungen in den Synästhesien. Es gibt Entfernungen und Positionen (Voreinstellungen) die dafür genutzt werden können. Die Aussagen, dass Menschen z. B. nach rechts Oben schauen, wenn sie lügen ist veraltet. Jeder Mensch schaut dazu in eine andere Richtung, aber dieses Muster kann dann nach der Kalibrierung genutzt werden.

Es ist ratsam das gesamte Spektrum der Technik zu erlernen, um sich nicht selber fehl zu trainieren. Es geht sich dabei um Verarbeitung und nicht um Flucht. 

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Arbeitgeber VS Arbeitnehmer

Ob es nun der "cholerische" Arbeitgeber ist oder der "träge" Arbeitnehmer, beide Seiten können Persönlichkeitstypen beinhalten, die störend sind. Es betrifft die Entwicklung des Unternehmens oder die Entwicklung des Menschen. Was gestört wird, hängt vom Blickwinkel ab.

Was kann der Arbeitnehmer tun, wenn er dann den unangenehmen Chef hat? Natürlich kündigen und sich eine neue Stelle suchen. Da ist der Knackpunkt. Der autonome Mensch wird kündigen. Folgt der Arbeitnehmer einem Muster aus seiner Kindheit, wird er nicht kündigen, selbst, wenn er sich dadurch schlecht fühlt. Das führt dazu, dass die Leistung reduziert wird. Möglicherweise ist der Chef nicht unangenehm und es braucht da mal ein Update, denn er kann sich auch wegen Fehlverknüpfungen aus der Kindheit so fühlen. Er kann dies für sich bearbeiten und vielleicht bedarf es dann doch keiner Kündigung, da er wieder seine Autonomie erlangt.

Zwischen den Mitarbeitern gibt es dennoch welche, die sich das Umfeld zu Nutzen machen und Spannung zwischen Arbeitgeber und den anderen Mitarbeitern zu erzeugen. Das weiß der Arbeitgeber nicht, denn diese Manipulation können sie gut. Diese Mitarbeiter können in den meisten Fällen nicht für das Unternehmen aktiviert und optimiert werden.

Beispiel:

Ein Mittelgroßer Handwerksbetrieb mit 30 Mitarbeitern.

In diesem Betrieb gibt es die unterschiedlichsten Persönlichkeitstypen. Ein Großteil der Mitarbeiter sind folgende Menschen, die ihre Arbeit einfach machen. Darunter sind aber auch einige Menschen, bei denen die frühkindliche Bindungstrategie sehr heraussticht.

(Profilerin Suzanne nennt diese z. B. Pfeifen) Wenn ein Mitarbeiter (Pfeife) sich dann beim Kunden über die Firma auslässt und schlecht macht, um seine Fehler zu überdecken, dann ist dieser Mitarbeiter nicht gut für das Unternehmen. Auch im Kreis der Kollegen wird sich über die Chefetage (stichelnder Weise) ausgelassen, so dass er damit eine Bindung erzeugt, die auf Mitgefühl der folgenden Mitarbeiter basiert. Er ist aber nicht in der Lage eigenständig seine Arbeit auf qualitativer Art und autonom zu erledigen. Diese internen Reibungen wirken sich auf alle Bereiche aus, dazu gehören Kunden, Mitarbeiter und Arbeitgeber. Es ist für den Arbeitgeber nicht einfach zu erkennen was da los ist und er tappt im Dunklen oder lässt sich möglicherweise an den falschen Mitarbeitern aus. Das gesamte Betriebsklima kann dadurch ins Wanken geraten. Es wirkt sich auf das Gemüt (Arbeitgeber/Arbeitnehmer/Kunde), der Qualität, der Zahlen und Auftragsvergabe aus. Was kann man nun tun, um dieses Konstrukt zu verändern? Der Unternehmer kann sich dazu entschließen sein Unternehmen mal ein Check-Up zu unterziehen und mit Hilfe von einem Coach Mitarbeitergespräche durchführen zu lassen um mal eine Objektive übersicht im Unternehme zu erhalten. Mit diesen Informationen kann der Unternehmer gezielt an der Optimierung im Unternehmen arbeiten. Im gesamten Prozess kann auch für die Mitarbeiter Gruppen-Trance durchgeführt werden, um einen autonomen Prozess einzuleiten. Durch diese Gruppentrance werden innere Prozesse der Mitarbeiter in Gang gesetzt und sorgen für entspannte Mitarbeiter und Selbstregulierung der Probleme. Alternativ kann der Mitarbeiter für sich entscheiden, ob er weiteres Coaching/Empowerment in Anspruch nehmen möchte. Ob diese Kosten der Arbeitgeber übernimmt sollte im Vorfeld abgeklärt werden.

Was wird voraussichtlich ändern?

Arbeitgeber:

  • kann erkennen, was wirklich sein Unternehmen beeinträchtigt

  • kann neue Lösungsansätze erkennen und diese anwenden

  • kann klare Entscheidungen treffen

  • kann entspannter seinen Aufgaben im Unternehmen nachgehen

Mitarbeiter:

  • können autonomer handeln

  • können Projekte mental durchspielen, was sich positiv auf das Endergebnis auswirkt

  • können effizienter ihre Aufgaben ausführen

  • können andere Möglichkeiten zur Umsetzung finden

Wir können gerne mal einen Blick drauf werfen, ein Check-Up durchführen und mal alle Winkel betrachten.

 

Bildquelle: https://pixabay.com/de/mut-streit-schlichten-1541337/

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Starke Wölfe

Für die gerechte Ressourcenverteilung von Heu, stellen Schafe Wölfe ein. Wölfe werden da schon gerecht sein, denn Heu fressen Sie nicht.

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Meilenstein VS Stolperstein

Über Kletten, Deko und Dünger im unternehmerischen Garten

Der Unternehmer ist ja schon ein Gärtner, der den Unterschied zwischen Gestrüpp und Blume möglicherweise kennt. Es gibt da z.B.. große "hohle" Bäume, die der nützlichen Blume das Licht stehlen, die Blume stirbt dann wohl irgendwann ab. 

Diese Blume ist wichtig, eine Oase im Ökosystem. Überall wuseln fleißige Beinen und Insekten um die Blume herum. Es funktioniert alles automatisch, ein optimaler Prozess. Stelle man sich mal vor, dass der Gärtner nun nicht die Unterschiede kennt und nicht den hohlen Baum abholzt, sondern eine alte und beständige Eiche, um einer betörenden Giftblume Platz zu verschaffen. Katastrophal! Die Narzisse hat beispielhafter Weise einen "Fressschutz", der unwissende Wesen, welche von der schönen Blume angezogen werden, durch Nahrungsaufnahme benommen und gelähmt werden. Da ist es ratsam, Erfahrung zu haben und Giftpflanzen von nützlichen Pflanzen zu Unterscheiden. Manchmal braucht es aber auch ein kleines Bisschen Gift. Nicht alle Blumen sind suuuper giftig, manche nur ein kleines Bisschen. Die Gattung der Blumen ist sehr weit geschweift, so ähnlich, wie bei den Menschen z.B. ängstlich, weinerlich, hinterlistig, mutig, machthungrig, übergriffig, fleißig, liebenswert, faul.

Wenn der Gärtner nun seine Pflanzen zu seinem Nutzen heranziehen will, ohne dass sie wild auswuchern, dann ist es wichtig, dass er ihre Art und Eigenschaften kennt. So kann er ohne Kahlschlag sein Wissen in die Tat umsetzen, um ein natürliches Gleichgewicht herzustellen und die automatisierten eigenschaften  seiner Zuchpflänzchen nutzen. Er weiß auch, dass die Saat z. B. von einem Pilz befallen sein kann. Da lohnt es sich, auch mal einen externen Beobachter dazu zu holen, er kann sich die Aussaat vorher mal anschauen und prüfen, was sie braucht oder ob sie nicht mehr zu retten ist. Es nützt nichts, wenn sich alles um die Narzisse dreht, wenn sie nix zum Wohle der anderen beiträgt. Für die Vorbereitung der Saat braucht es nur einen stabilen Boden, denn wenn die Pflanzen so in der Luft rumhängen, wird das nix.

Es sind viele Arten  der Unternehmensführung machbar. In jedem Fall kann der Unternehmer das Umfeld für ein gutes und ausgeglichenes Wachstum schaffen und vorallem auch mal das Potenzial  seiner Mitarbeiter analysieren, um mit seinem neuen Wissen eine positive Veränderung hervorzurufen.

Der entspannte Gärtner hilft den Blumen zu wachsen, ohne Gift dabei zu versprühen. 

Durch die Analyse, der Blumen und des Gärtners und dem mentalen Training, kann ein optimales ertragreiches Arbeitsumfeld erzeugt werden.

Ent(spannend)

© Stefan van den Hoogen

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Eltern sein ist schwer

Kind sein noch mehr

Frau und Mann haben Bedürfnisse und diese sind Interindividuell ganz ähnlich. Von der Arbeit kommen und müde sein, da wird man sich ja die Möglichkeit geben und die anfallende Arbeit auf den nächsten Tag verschieben. Die entscheidung dahinter dient dazu, dass man sein momentanes Bedürfnis erfüllt.

Das gilt auch für das eigene Hobby. Es ist Sonntag, man verspürt die Lust Fahrad zu fahren. In der vollen Entscheidungsfreiheit wird man sich auf seinen Drahtesel schwingen und losfahren. Oder ganz einfache Handlungen, wie zum Kühlschrank gehen und etwas trinken, kurz bevor es ins Bett geht. Dazu gehört auch die Auswahl der Kleidung: Nein, heute trage ich was bequemes. Wir haben da eine gewisse Freiheit. Jetzt stelle man sich mal vor, dass das jemand einschränkt und die Kontrolle über diese Bedürfnisse übernimmt. Wo kämen wir denn da hin, wenn uns jemand im Moment des vegitativen Prozesses verbietet auf die Toilette zu gehen. Das würde evtl. in die Hose gehen. Genauso verhält es sich dann anschließend in einer Beziehung, Liebe gegen Leistung und die Trennung ist vorprogrammiert oder möglicherweise die Psychotherapie.

Gut, dass man aber selbst entscheiden kann und seine Bedürfnisse, ohne eine launische und manipulierende Kontrollinstanz, befriedigt.

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